B-Post aus Kiosk
| Von dasSchaf @ 15:55 | [ Beobachtungen ] |
| Von dasSchaf @ 17:39 | [ Beobachtungen ] |
Lastwagenfahrer beim Mittagessen im Basler Hafengebiet
Sonntagnachmittag im Basler Hafengebiet. Es ist sonnig, aber kalt. Ein Chauffeur sitzt neben seinem Gefährt und kocht für sich und seinen Kollegen ein Mittagessen. Die Kochgeräte und Lebensmittel sind in einem Kasten verstaut. Geschlafen wird in der Kabine. Die beiden kommen aus Istanbul und haben am Freitag in Luzern Waren abgeladen. Jetzt warten sie das Wochenende ab und hoffen für Montag oder Dienstag auf eine neue Fracht.
| Von dasSchaf @ 11:24 | [ Beobachtungen ] |

September 2008: Werbung eines Hypothekenanbieters (Quelle: Wikipedia)
Die NZZ hat ihr Januar-Folio der Finanzkrise gewidmet: "Erklärungen für Leute, die sich nicht für Wirtschaft interessieren". Lese ich trotz des dummen Untertitels weiter, finde ich Bemerkenswertes: Die Erklärungen stammen aus einer Quelle, die die NZZ scheel anschaut: ein zu einem guten Teil mit Steuergeldern finanziertes Radio. Denn bei zweien der drei Artikel zum Thema handelt es sich um bearbeitete Transkripts von Sendungen von Chicago Public Radio.
Another Frighteining Show about the economy
(Entgegen der Angaben der NZZ können diese gratis abgehört werden; nur der Download der Sendung auf den IPod kostet.)
Chicago Public Radio ist Mitglied des US-Radionetzwerkes National Public Radio. Die Geschichte von NPR und der "Schwesterorganisation" Public Broadcasting Service (PBS - Fernsehen) ist in der Wikipedia (NPR, PBS, Corporation for Public Broadcasting CPB) nachzulesen. Wie die SRG sind sie nicht gewinnorientiert, im Unterschied dazu jedoch nicht gebührenfinanziert, sondern abhängig von den Zuwendungen des Staates, der Wirtschaft und der Hörerinnen und Hörer.
| Von dasSchaf @ 13:35 | [ Beobachtungen ] |
Auf einer Stadtwanderung gesehen:


Die Fassade der Tiefgarage der Wohnsiedlung Bäumlihof an der Bäumlihofstrasse in Basel ist mit eigenartigen Betonplatten verkleidet, ein reliefartiges Geflecht von dicken und dünnen Röhren. Ein Freund klärt mich auf: Es handelt sich um eine Arbeit des Basler Künstlers Jürg Stäuble. Die der Stadt Basel gehörende Siedlung Bäumlihof ist in den vergangenen Jahren erneuert worden.

Im Zaun, der das Novartis-Areal von der Voltamatte trennt, sind fünf Abschnitte durch farbige Metallplatten ersetzt worden. Auf diesen Platten sind hunderte von Figuren ausgeschnitten worden: Menschen, Tiere, Fahr- und Flugzeuge, Musikinstrumente, Werkzeuge etc. Laut "Basler Zeitung" vom 5. September 2008 stammt die Idee vom britischen Grafikdesigner Alan Fletcher. Die Figuren hat Andrew Davison gezeichnet. Fletcher ist im September 2006 gestorben; über Davison fand ich im Netz keine weiteren Informationen. Hingegen gibt es auf Flickr Bilder (1, 2) des Zauns, allerdings ohne nähere Angaben zur Urheberschaft.
| Von dasSchaf @ 22:12 | [ Beobachtungen ] |

Im Rücken wärmt die Sonne, unter den Füssen knirscht gefrorene Erde, im Schatten ist es eiskalt. Das neue Jahr fängt gut an. Für uns.
Neujahrsbotschaften
The Boston Globe: Israel and Gaza via Blogwiese, Blogging Tom und basic thinking